Twitterbuch

Twitter-Experiment

Eingetragen auf in twtbuch, Zweinull

Eigentlich dachte ich mir nicht viel, als ich am 10. März folgenden Tweet veröffentlichte:

Habe beschlossen, ein „Meine Schulfreunde“-Buch zu kaufen. Werde es jedem von Euch dann abwechselnd zuschicken.

Doch wenige Sekunden später erreichten mich schon die ersten Antworten von Followern, die von der Idee begeistert waren.

Nachdem ich kurz in mich gegangen bin und darüber nachgedacht habe, musste ich feststellen, dass ihr verdammt noch mal Recht habt. Deshalb habe ich beschlossen, dieses kleine Web-2.0-Experiment auch tatsächlich zu starten. Wie der Spaß im Detail ablaufen wird? Noch nicht ganz sicher. Als ersten Schritt habe ich mich heute auf die Suche nach einen kleinen Buch gemacht. Es verfügt über 224 linierte Seiten. Sonst nichts. Damit ist schon mal klar, dass ich Euch überlasse, was genau ihr in das Buch schreiben möchtet. Ob es ein kurzer Gruß, eine Zeichnung, ein Foto oder ein Gedicht ist – völlig gleich. Der Kreativität sollen hier keine Grenzen gesetzt werden und das Tolle: Ihr seid nicht mal auf 140 Zeichen beschränkt.

Twitterbuch

Wichtig wäre bei einer solchen Aktion natürlich noch, dass wir gemeinsam wenigstens einen kleinen „Fragebogen“ erstellen, den jeder einzutragen hat. Das können maximal drei Angaben sein, wie Twitter-Nickname, Bundesland/Ort und vielleicht, wieso ihr mir folgt beziehungsweise, wie ihr auf meinen Account aufmerksam wurdet. Das ist für mich natürlich besonders spannend.

Was den Ablauf angeht, sprich, wem ich das Buch per Post zuschicke, wer das Porto für den Rückversand an mich übernimmt und was wir im Fall des Verlusts des Buchs mit dem Schuldigen anstellen, das sind Fragen, die ich nun gerne an Euch weitergeben möchte. Schließlich seid ihr ein Teil dieses bekloppten Web-2.0-Versuchs. Ich freue mich und bin gespannt auf Eure Ideen.

Der hiermit offizielle Hashtag für die ganze Geschichte ist übrigens #twtbuch

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30 Kommentare zu 'Twitter-Experiment'

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